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<pre>Eine lange Rückreise und erst nach dem Elfmeterschießen im Pokal weitergekommen — ob Freiburg der SpVgg Greuther ein wenig von diesen Luxusprobleme abgeben kann? Die Franken kommen mit der neuen Spielklasse überhaupt nicht zurecht.  <p> Die Gesamtbilanz in der Bundesliga spricht mit 7:6-Siegen knapp für die Hannoveraner. In den bisherigen 21 Duellen gab es insgesamt 43 Treffer zu bejubeln, also durchschnittlich gerade einmal 2,05 Tore pro Partie – kein allzu berauschender Wert. Laut Meinung der Wettanbieter hat der Gastgeber die besseren Erfolgsaussichten.  <p>  ? "Jede Saison ist für uns beim SC ein Kraftakt. Wir schaffen es nur mit Zusammenhalt." <p> Während es in der Königsklasse immer noch hakt und das Aus in der Gruppenphase längst ein mehr als realistisches Szenario ist, konnten die Leipziger in der Bundesliga zuletzt 10 von 12 möglichen Zählern einsammeln und werden entsprechend selbstbewusst in den Vergleich mit kriselnden Frankfurtern gehen. <p>  Auch wir sind der Meinung, dass sich der FC Bayern am Samstagabend im Borussia Park durchsetzen wird.  </pre>


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<pre>Aus den jüngsten vier Ligapartien holten die Breisgauer zehn Punkte und setzten sich damit ein wenig an den Abstiegsrängen ab.  <p> Auf der einen Seite die heimische SGE, deren Ligaverbleib im Mai erst nach überstandener Relegation in trockenen Tüchern lag; auf der anderen die Gäste aus Gelsenkirchen, bei denen Trainer AndrÃ© Breitenreiter trotz Platz fünf und der Qualifikation für die Europa League im Sommer gehen musste.  <p>  Video: Gemischte Gefühle bei den Gladbachern nach dem 3:5-Spektakel in Hoffenheim. (Quelle: YouTube/Borussia Mönchengladbach) <p> Hannover 96 steckt ganz tief unten im Tabellenkeller der Bundesliga. Thomas Schaaf, der am Samstag an seine letzte Wirkungsstätte zurückkehrt, gab auch nach der achten Niederlage im neunten Spiel seiner Ã„ra als Trainer der 96er die mittlerweile altbekannten Durchhalteparolen aus. <p>  Allerdings scheint es den Lilien seit dieser Saison plötzlich erhebliche Probleme zu bereiten, in der Fremde ran zu müssen. War dies in der Vorsaison noch die große Spezialität der Darmstädter (Platz in der Auswärtstabelle), stehen in der aktuellen Spielzeit nach zwei Auswärtspartien weder Punkt noch Tor auf der Habenseite.  </pre> 


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<pre> Wenngleich auch etliche unglückliche Niederlagen die Bilanz bestücken, kamen unter dem Strich eben doch erst drei Siege seit dem Jahreswechsel herum, bei denen sich die Roten zudem stets „nur“ gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte schadlos hielten.  <p> Kann die Eintracht ihre Heimmisere beenden? Die Frage stellen sich die Fans von Eintracht Frankfurt, wenn die Elf von Niko Kovac am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) auf den VfB Stuttgart trifft. Die Schwaben sind auswärts noch ohne Punktgewinn, die Frankfurter haben zuhause noch nicht anschreiben können.  <p>  Zu verdanken ist der rasante Aufstieg der respektablen Punkteausbeute im November. Obwohl der Spielplan mit Schalke und Gladbach nicht unbedingt vielversprechend erschien, erkämpften sich die Oberbayern in beiden Fällen ein Remis. <p>  Fünf der letzten sechs Duelle haben gleichwohl die Werks-Kicker für sich entscheiden können. <p>  Trotzdem sieht er sich und seine Offensiv-Kollegen seit dem Wolfsburg-Spiel wieder auf dem richtigen Weg: „In der Offensive haben wir einen ganz anderen Auftritt als beim 0:0 in Freiburg hingelegt.“  </pre>


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<pre> Delaney kam im Winter vom FC Kopenhagen und funktionierte gegen die Bayern als unermüdlicher Antreiber im defensiven Mittelfeld. Er sah „gute Dinge“ und er fühlte, dass „wir nah dran waren – näher als noch im Spiel gegen Dortmund.“  <p> Es zeigte sich einmal mehr, dass das 4-3-3-System von BVB-Coach Peter Bosz in Verbindung mit der riskanten Vorwärtsverteidigung gegen Mannschaften mit höherer individueller Qualität direkt ins Verderben führt.   <p> In der Augsburger WWK-Arena steigt am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) ein Duell zwischen zwei Teams, die nicht gerade gut aus den Startlöchern gekommen sind. Während aber der FC Augsburg nach zwei Spieltagen zumindest ein Remis erreicht hat, steht der FC Köln noch mit leeren Händen da. <p>  Die Bilanz gegen den Effzeh ist kein Ruhmesblatt des HSV: zwar konnten 34 der 89 BL-Duelle gewonnen werden, doch in den jüngsten Aufeinandertreffen taten sich die Rothosen recht schwer: seit dem Kölner Wiederaufstieg gab es keinen Hamburger Sieg, die letzten beiden Spiele gingen verloren.  <p> Einigermaßen überraschend bekommen es die Bayern nämlich mit dem härtesten Widersacher der zweiten Saisonhälfte zu tun; mit 31 Zähler haben sich die Stuttgarter in der Rückrundentabelle unmittelbar hinter dem Liga-Krösus platziert (43 Punkte).  </pre>


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<pre> Ein absolutes Novum in der Bundesliga-Geschichte der Rheinländer, denn noch nie stand eine Kölner Mannschaft nach den ersten fünf Runden schlechter da.  <p> Ã„rgern will man auch den kommenden Gegner: Hoffenheim. Insbesondere zu Hause wollen die Spieler eine ähnliche Leistung abrufen wie gegen Leipzig und damit ihre Heimbilanz weiter ausbauen.  <p>  „Wir wollen unser System verfeinern. Dazu gehört auch, in Ballbesitz noch ruhiger zu agieren und an den Kontern zu arbeiten, die wir zuletzt häufig schlecht ausgespielt haben“. <p>  Sechs Punkte liegen die Münchener in der Tabelle momentan vor den „Rasenballern“. Und drei Partien sind in der Bundesliga bis zur Winterpause noch ausständig.  <p> Nicht zuletzt jener Zahl der eroberten Dreier lässt sich entnehmen, über welch gigantischen Vorsprung der FCB mittlerweile auf der nationalen Bühne verfügt: Das mit insgesamt 741 Siegen auf Platz zwei liegende Werder wird die „1000“ selbst nach optimistischen Schätzungen wohl frühestens in rund 15 Jahren knacken.  </pre>


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